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Content Management Systeme

Joomla!Der größte Nachteil von statischen Webseiten liegt schon im Namen. Sie sind nicht veränderbar. Doch wie sagt der Volksmund? „Was interessieren mich die Nachrichten von gestern?“. Die Zeiten sind schnelllebig geworden und so sollte man auch online darauf achten, dass die eigenen Internetseiten nicht veralten. Um dies am einfachsten zu gewährleisten und auch für den Laien möglich zu machen, setzt man heute sogenannte Content Management Systeme ein.

Dynamische Webseiten zeichnen sich dadurch aus, dass die Inhalte wie Texte und Bilder nicht mehr auf den Seiten selbst liegen. Alles befindet sich in einer Datenbank und wird erst beim Aufruf einer Seite geladen und auf dem Bildschirm angezeigt. Selbst die gesamte Struktur ihres Internetauftritts ist lediglich in der Datenbank abgelegt. Echte Seiten gibt es nicht. Es gibt nur Schablonen, sogenannte Templates, nach deren Bauplan die Seiten zusammengesetzt und mit den Inhalten befüllt werden. Und das ist der große Vorteil solcher Systeme. Sie lassen sich kinderleicht und mit wenigen Mausklicks verändern. Seiten sind blitzschnell an eine andere Stelle verschoben. Texte lassen sich wie in einem Textverarbeitungsprogramm bearbeiten und Bilder mit wenigen Handgriffen positionieren. Selbst Anfänger finden sich schnell zurecht.

Content Management Systeme bieten zudem von Haus aus bereits nützliche Funktionalitäten und lassen sich einfach durch Tools wie Fotogalerien oder Gästebücher erweitern. Hier kann man zum einen auf Standarderweiterungen setzen oder selbst eigene Erweiterungen entwickeln und diese einbinden.

Flexibilität ist nicht gleich Flexibilität

Zwar lassen sich dynamische Seiten leicht und schnell inhaltlich verändern, das Template-Prinzip schränkt aber die Gestaltungsmöglichkeiten ein. Eine vorgefertigte Schablone bedeutet nun mal, dass jede Seite, die nach dieser Vorlage zusammengebaut wird, auch immer optisch identisch aussieht. Um Änderungen an der Gestaltung durchzuführen, bedarf es also einer neuen Schablone und dies muss, wie bei statischen Seiten, auch ein Fachmann machen.

Aufwand und Nutzen

Für große Projekte oder Seiten, die häufig geändert werden sollen, sind Content Management Systeme aber dennoch das Non Plus Ultra. Insbesondere wenn die Seiten komplett selbstständig durch den Kunden zu pflegen sein sollen, führt im Grunde kein Weg an einem CMS vorbei. Für kleine Websites, die selten aktualisiert werden oder Aktionsseiten lohnt sich ein solcher Aufwand jedoch nicht. Eine statische Seite ist hier die richtige Wahl.

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